Im einfachsten Fall zerlegt Maple den Ausdruck in eine Summe von Potenzen der Variablen:
Beispiel |
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Beispiel |
Hier erkennt man das Vorgehen von Maple bei Ab- und Anwesenheit eines optionalen Arguments. ![]() ![]() |
Beispiel |
Dies demonstriert die Fähigkeiten von Maple: ![]() |