Ein Zufallsvektor liegt vor, wenn jedes Elementarereignis darin besteht, daß n Zufallsveränderliche
reelle Zahlenwerte
annehmen. Die zugehörige Verteilungsfunktion wird durch
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beschrieben. Sie heißt stetig, wenn eine Funktion existiert, so daß
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gilt. Die Funktion heißt die Dichte der Verteilung oder Verteilungsdichte. Läßt man einige der Variablen
nach Unendlich streben, so erhält man sogenannte Randverteilungen. Genauere Untersuchungen und Beispiele findet man in [16.4] und [16.26].
Von unabhängigen Zufallsveränderlichen spricht man, wenn gilt:
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