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Um endlose Iterationen zu verhindern, sollte die Anzahl der Iterationsschritte gezählt und in die Abbruchbedingung einbezogen werden (Abbruch nach einer bestimmten Anzahl von Iterationszyklen auch dann, wenn die geforderte Genauigkeit noch nicht erreicht wurde).
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Verfolgung der Lösungsentwicklung auf dem Bildschirm durch die numerische oder graphische Ausgabe von Zwischenergebnissen.
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Nutzung evtl. bekannter Eigenschaften der Problemlösung wie Gradient, Monotonie usw.
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Untersuchung der Möglichkeit der Skalierung von Variablen bzw. Funktionen.
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Durchführung mehrerer Tests durch Variation von Schrittweite, Abbruchbedingung, Startwerten usw.